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Business Process Management


Denken Sie im Augenblick auch über die Optimierung und Straffung Ihrer Geschäftsprozesse nach?

 

Die erfolgreiche Planung, Auswahl und Einführung moderner BPM Systeme wird im Wesentlichen von drei unterschiedlichen Ausgangssichten geprägt – der technologischen, der organisatorischen und der wirtschaftlichen.

 

Aus technologischer Sicht ist bei der zum Einsatz kommenden Software ausschlaggebend, dass sie sich im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren lässt und die Anforderungen des Unternehmens auch ohne aufwendige „projektspezifische Programmierung“ erfüllt.

 

Aus organisatorischer Sicht gibt es einige elementare Dinge, die über Projekterfolg oder Misserfolg entscheiden.  Hierzu gehört, um nur einige Beispiele zu nennen,

  • dass die Prozesse von Anfang an in einem Tool dokumentiert werden, das anschließend auch die Steuerung übernimmt.
  • dass Prozesse bevor sie elektronisch unterstützt und gesteuert werden, einer kritischen Betrachtung unterzogen werden sollten, ob nicht durch organisatorische Änderungen der Bearbeitungsabfolge oder Reduzierung der Hierarchiestufen bereits Verbesserungen erzielt werden können.
  • dass Verfahrensanweisungen die elektronisch gesteuerten Prozesse begleiten, um den Mitarbeitern Bearbeitungsunterstützung zu bieten.
  • dass transparente Rollenkonzepte eine direkte Aufgabenzuordnung sicherstellen.
  • Die wirtschaftliche Sicht eines BPM-Projektes – beispielsweise der viel bemühte ROI – hängt von den ersten beiden Faktoren ab.

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